Hellas-Komitee-Stuttgart

...γιατí η αλληλεγγúη ειναι πραξη αντιστασης ...denn Solidarität ist ein Akt des Widerstands 

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 Kommentar von Ulrike Hermann in der taz vom 30. Mai 2017 über Merkels Europapolitik

 Merkels heimlicher Nationalismus

Kanzlerin Angela Merkel gibt die große Europäerin, doch in Wahrheit praktiziert sie einen rabiaten Natio­nalismus. Sie ist damit nicht besser als US-Präsident Donald Trump, sondern nur intelligenter. Während Trump mit seinem „America first“ durch die Welt trampelt, weiß sie ihr „Deutschland zuerst“ geschickt zu verbergen... Weiterlesen

Vernissage zur Griechenland-Fotoausstellung - Sonntag, 7. Mai 2017, 11:15

Die Fotos von Herbert Grammatikopoulos zeigen, welchen dramatischen Wandel das Sehnsuchtsziel der Urlauber und klassischen Bildungsbürger unter den Spardiktaten der Troika durchgemacht hat – und wie es sich dagegen zur Wehr setzt. Bis zum 28. Mai ist die Ausstellung jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr im Wartesaal, Bahnhof Besigheim, Weinstr. 11 zu sehen. Zur Ankündigung

 "... eine besonders widerwärtige Form von Habgier"

Übt Innenminister Thomas de Maizière radikale Kritik am Kapitalismus?

Nach der Festnahme des mutmaßlichen Täters im Zusammenhang mit dem Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am 11. April 2017 empörte sich Innenminister Thomas de Maizière in seiner Stellungnahme in der Tagesschau  über das Tatmotiv: "Dass jemand sich bereichern wollte, indem er die Börsenkurse dadurch beeinflusst, dass er Menschen umbringt, ist eine besonders widerwärtige Form von Habgier und erfüllt voll den Mordparagrafen."                         Ganzer Artikel

Drohende Schließung der Solidarklinik Kalamata

  • Πληροφορίες και διαμαρτυρίες στα ελληνικά
  • Der Bürgermeister von Kalamata droht, der Sozialklinik von Kalamata den Strom abzustellen, um sie zu zwingen, das Gebäude zu verlassen. Das Gebäude wurde der Sozialklinik von der Gemeinde in baufälligem Zustand überlassen. Freiwillige haben es in Eigenarbeit und ohne Vergütung renoviert. Die Sozialklinik hatte versucht, sich mit dem Bürgermeister zu verständigen, um geeignete Räume zu finden, wo ihre Arbeit fortsetzt werden könnte.

Der Bürgermeister hatte jedoch zu keinem Zeitpunkt die Absicht, eine wirkliche Lösung zu finden. Die von ihm bisher vorgeschlagenen Räumlichkeiten waren teils wegen ihrer geringen Größe, teils wegen ihrer Lage, teils wegen ihres Zustandes unakzeptabel. Die Freiwilligen lehnten daher den Umzug in Räumlichkeiten ab, in denen sie ihre Arbeit nicht hätten fortsetzen können, und deshalb droht ihnen  jetzt der Rauswurf.      Infos und Protestaktionen                                  
                 

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